Archiv

2016

Auszeichnung mit Motivationspreis 2016 der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe für Frau Dr. Bender

Frau Dr. Bender, Ärztliche Direktorin und Leitende Ärztin der Neurologischen Rehabilitation im RehaCentrum Hamburg, wurde am 10. September 2016 von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit dem Motivationspreis 2016 ausgezeichnet. Die Übergabe des Preises erfolgte in Gütersloh und wurde von Liz Mohn, Vorsitzende des Vorstandes Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und durch Prof. Rolf Schneider, Koordinator der Regionalbeauftragten, vorgenommen.

von links nach rechts: Liz Mohn, Dr. Gabriele Bender und Prof. Rolf Schneider Quelle: Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat diesen Preis erstmalig für ausgewählte Regionalbeauftrage der Stiftung vergeben, die sich durch ein besonderes Engagement für Schlaganfall-Betroffene ausgezeichnet haben.

Frau Dr. Bender ist seit über 15 Jahren in dem Amt als Regionalbeauftragte tätig, seit 2011 für die Region Hamburg. Schwerpunkt ihrer rehabilitativen Tätigkeit ist die Behandlung von Schlaganfall-Patienten in der Phase C und D, sowie im ambulanten Setting. Dr. Bender war fünf Jahre 1. Vorsitzende des Neurologischen-Therapeuten Vereins (NTV) für Schlaganfallbetroffene. Sie hat viele Jahre verschiedene Schlaganfall-Selbsthilfegruppen betreut, große Aktionstage organisiert und setzt sich im Rahmen einer Rehabilitationssprechstunde auch für Schlaganfall-Patienten ein, Reha-Anträge zu formulieren und unterstützt Widerspruchsverfahren.

Frau Dr. Bender und das RehaCentrum Hamburg sind in den nächsten sechs Jahren an einem großen Forschungsprojekt, in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zum Thema Schlaganfall und neue rehabilitative Behandlungsformen sowie die Verbesserung der Nachsorge nach Schlaganfall, beteiligt.

ARD Brisant - Selfie Ellenbogen

Dr. Danner, Leitender Arzt der Orthopädischen Rehabilitation, äußerte sich in der Sendung Brisant vom 28.07.2016 zum Thema ungesundes Smartphone-Nutzungsverhalten mit dem Schwerpunkt Selfie-Ellenbogen.

DAK Gesundheitsreport Hansestadt Hamburg 2016

Schwerpunkt: Der große Unterschied - warum Frauen und Männer anders krank sind

Frauen sind öfter krank - Männer sterben früher. Frauen kümmern sich mehr um Vorsorge - Männer gehen seltener zum Arzt. Der Unterschied der Geschlechter ist bei Krankheit und Ausfalltagen größer als gedacht. Das zeigt der neue DAK-Gesundheitsreport für die Hansestadt Hamburg. Doch um welche Diagnosen geht es genau? Welchen Einfluss haben die Branchen? Und welchen Anteil hat der persönliche Umgang mit Krankheit und Krankschreibung? Diese und weitere Fragen rund um die sogenannte Gender-Gesundheit beantwortet unsere neue Analyse.

Dafür wurden neben den Daten zur Arbeitsunfähigkeit von rund 77.000 erwerbstätigen Hamburger Versicherten auch ambulante Behandlungs- und Arzneiverordnungsdaten ausgewertet. Eine repräsentative Befragung von mehr als 5.000 Beschäftigten zu aktuellen Einstellungen und Praktiken bei der Krankmeldung sowie eine Expertenbefragung zeigen auf, wo die Unterschiede zwischen Mann und Frau wirklich liegen.

Gesprächspartner waren:

  • Dr. Melanie Hümmelgen, Leitende Ärztin der kardiologischen Abteilung RehaCentrum Hamburg
  • Regina Schulz, Landeschefin der DAK-Gesundheit für Hamburg
  • Jörg Marschall, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, IGES Institut Berlin

NDR DAS - Sendung Rückenschmerz

Dr. Danner ist am 19.03.2016 um 18:45 Uhr zu Gast auf dem Roten Sofa bei der NDR Sendung DAS.

Klicken Sie hier, um zu dem vollständigen TV Beitrag von Herrn Dr. Danner zukommen.

2014

nord express: Freude über gute Noten

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nord express: Freude über gute Noten

Hamburger Abendblatt: "Professor Rüther spricht über Arthrose-Leiden"

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Hamburger Abendblatt: "Professor Rüther spricht über Arthrose-Leiden"

Spiegel Online: Prof. Dr. Rüther im Interview zu Angela Merkels Verletzung "Das passiert beim Bruch des Beckenrings"

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Spiegel Online: Prof. Dr. Rüther im Interview zu Angela Merkels Verletzung "Das passiert beim Bruch des Beckenrings"

Ärzte Zeitung: Prof. Dr. Rüther im Interview "Abwarten können wir uns nicht erlauben"

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Ärzte Zeitung: Prof. Dr. Rüther im Interview "Abwarten können wir uns nicht erlauben"